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Emergency Case

If you need a doctor urgently outside of medicenter opening hours.
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Die Computertomographie arbeitet mit Röntgenstrahlen.Die Röntgenröhre umkreist den Patienten, während sie gleichzeitig ein dünnes Röntgenstrahlenbündel aussendet. Jeder Körperabschnitt kann separatgescannt, d.h. mit dem Computertomographen untersucht, werden. Dabei solltenSie ruhig und entspannt liegen. Oft ist es notwendig, 50-150 ml Kontrastmittelüber eine Vene in das Blutgefäßsystem zu spritzen, um deutlichere Bilder zuerhalten.
Während der Untersuchung liegen Sie meist in Rückenlage auf einer schmalenLiege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung  des Gerätes hineinbewegt. Die Öffnung ist mitca. 70 cm relativ weit und ringförmig (keine „Röhre“), weshalb Sie sich nichteingeengt fühlen und keine Platzangst haben müssen. Während der Untersuchungkönnen Sie über eine Wechselsprechanlage jederzeit mit dem Arzt bzw. derRöntgenassistentin sprechen, falls Probleme auftreten. 
Die Untersuchung selbst ist völlig schmerzfrei und dauert je nachAufwand 2 bis 10 Minuten. Sie sollten während der Untersuchung soentspannt und ruhig wie möglich liegen.

Kalk-Score

Oft wird vor der eigentlichen CT-Angiographie derKoronararterien eine sogenannte Kalk-Score-Untersuchung durchgeführt. DieAufnahmen werden ohne Kontrastmittelgabe durchgeführt.

Der Koronarkalkscore wird zur sogenannten erweitertenRisikostratifizierung bei Patienten eingesetzt, deren Koronarrisiko unklarist.

 

In dieBewertung des Koronarrisikos gehen an erster Stelle die klassischenRisikofaktoren ein, also neben Alter und Geschlecht vor allem 

·      Cholesterinwerte

·      Blutdruckwerte

·      Rauchgewohnheit 

·      Diabetes

·      familiäreVorgeschichte (Herzinfarkte oder andere Gefäßprobleme bei Verwandten 1.Grades).

Während die Risikofaktorenanalyse ein statistischesRisiko ergibt, erlaubt die Koronarkalkbestimmung ermöglicht eine unmittelbareBeurteilung des individuellen Gefäßstatus des betroffenen Patienten.

Nichtinvasive CT-Koronarangiographie (CTA)

Die moderne CT-Technologie erlaubt dank der sehr hohenräumlichen und zeitlichen Auflösung eine detaillierte Darstellung derKoronaranatomie, ohne dass ein Herzkatheter notwendig wäre.

 Im Unterschied zur reinen Koronarkalkbestimmung wirdfür diese Untersuchung eine Kontrastmittelgabe benötigt, damit dasInnere der Koronargefäße gegenüber der Koronargefäßwand abgegrenzt werden kann.Ähnlich wie in der Herzkatheteruntersuchung lässt sich eine hochgradigeVerengung der Gefäße oder ein Verschluss erkennen. Weil zugleich keine akutenRisiken bestehen und die Strahlendosis sehr gering ist, bietet sich dieUntersuchung für Patienten an, wenn es um die Abklärung des Koronarstatus geht.Da die CT-Koronarangiographie ein reines bildgebendes Verfahren ist und hierbeikeine gleichzeitig Therapie (z.B. Beseitigung von Engstellen) möglich ist,eignet sich diese Untersuchung vor allem für Patienten mit geringerWahrscheinlichkeit für das Vorliegen von relevanten Engstellen.

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